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In wenigen Schritten zu mehr Disziplin 

(Lesezeit: circa 2 Minuten)

 

US-Forscher haben durch mehrere Studien nachgewiesen, dass Selbstdisziplin wichtiger für den Erfolg ist der IQ (Intelligenzquotient). Selbstdisziplin ist keine Eigenschaft die angeboren ist oder vererbt werden kann, sondern beruht allein auf der eigenen Willenskraft. Gut zu wissen ist auch, dass sie sich trainieren lässt. Disziplin aufzubauen bedeutet immer eine Herausforderung und den inneren Schweinehund zu überlisten.

Ich habe Dir fünf klassischen Schritte zusammengestellt, wie Du Dir Disziplin aneignen kannst.

1. Du musst aus eigenem Antrieb heraus handeln

Um dauerhaft diszipliniert an einer Tätigkeit zu arbeiten ist es wichtig sich zu fragen warum man etwas überhaupt will? Man muss den Sinn hinter jeder Tätigkeit erkennen. Außerdem sollte man etwas selbst wollen und es sollte kein Zwang von außen da sein. 

2. Setze Dir Prioritäten und eine Deadline

Nimm Dir ein paar Minuten Zeit und entscheide was wichtig und dringend ist und setze Dir eine Deadline (einen festen Zeitpunkt), bis wann Du was fertig haben willst. Hierzu kann ich Dir das Schreiben einer To-Do-Liste empfehlen. Ich selbst nutze To-Do-Listen. Seitdem habe ich einen besseren Überblick über anstehende Aufgaben und es hilft gegen das Aufschieben.

3. Setze Dir realistische Ziele und gliedere dieses in Teilaufgaben

Manche Ziele von einigen sind zu hoch gesteckt, dass es fast unmöglich ist, diese überhaupt zu erreichen. Wenn Sie merken, dass sie ihrem Ziel nicht näher kommen geben sie frustriert auf. Daher empfehle ich Dir zu Beginn lieber kleine Ziele, auf die man aufbauen kann. Wenn Du Dir ein Ziel gesetzt hast, unterteile dies in kleinere Steps (Zwischenziele). Du wirst merken, wenn Du Schritt für Schritt näher an Dein großes Ziel kommst, bleibst Du motivierter und disziplinierter. 

4. Belohne Dich für das Erreichen der Teilaufgaben 

Belohne Dich für Teilaufgaben! Die Belohnung sollte jedoch angemessen sein. Wenn Du beispielsweise 10 Seiten in einem Buch überarbeitet hast, kannst Du nicht ein neues Auto kaufen oder umgekehrt, wenn Du eine große Aufgabe bewältigt hast genügt es nicht, Dir ein neues Buch zu gönnen. Belohne Dich mit Dingen, die Du nicht so oft tust und die Dir Spaß machen. Wenn Du Dir keine Zeit für eine Belohnung nimmst, und gleich weiter arbeitest, fällt Du höchstwahrscheinlich bald in ein Motivationstief. 

5. Suche Dir ein Vorbild

Wer ist Dein Vorbild? Forscher und Psychologen haben herausgefunden, dass uns Vorbilder, denen wir ähnlich sein wollen, fördern. Vorbilder helfen uns dabei, die Person zu werden, die wir auch sein möchten. Sie inspirieren uns, an uns zu arbeiten.

Lerne Deine Vorsätze umzusetzen

(Lesezeit: circa 4 Minuten)

 

Weihnachten ist vorüber. Es wird Zeit sich gedanklich mit dem Jahreswechsel zu beschäftigen. Jedes Jahr kurz vor dem Jahreswechsel fassen wir uns unsere Vorsätze: ab dem Neuen Jahr wird mehr Sport gemacht, mit dem Rauchen aufgehört, mehr Zeit für Freunde und Familie  investiert und sich gesünder ernährt. Doch circa Dreiviertel der vorgenommenen Vorsätze werden nicht durchgezogen.

 

Klar, Vorsätze einhalten ist schwer, vor allem, wenn sie tiefgreifende Verhaltensänderungen erfordern. Doch diese 10 sind wirklich sinnvoll (und gar nicht so schwer zu verwirklichen):

 

#1: Wähle Deine Vorsätze bewusst aus

Nimm Dir ein paar Minuten Zeit und überlege Dir und lass das vergangene Jahr Revue passieren. Überlege Dir, an welchen Ziele Du arbeiten möchtest und in welchen Bereichen Du Dich verbessern willst. Wichtig ist, dass es Vorsätze (also Ziele) sind, die Du persönlich umsetzen willst. Nur dann hast Du auch Motivation am Ball zu bleiben.

 

#2: Sobald Du Deine Vorsätze weißt, setze Dir realistische Ziele 

Sobald Du Deine Vorsätze weißt, bei welchen Dingen Du Dich verbessert willst, setze Dir Ziele. Ich kann Dir hier den Tipp geben, dass Du Dir keine zu großen Ziele setzen solltest. Hilfreich ist auch, wenn Du Dir kleinere Zwischenziele notierst. Durch das Erreichen von kleineren Zwischenziele bleibst du motiviert und verlierst das größere Ziele nicht aus den Augen. Mache Dir auch bewusst, dass Du nicht von heute auf morgen dein ganzes Leben auf den Kopf stellen kannst. Gerade größere Ziele brauchen Zeit. Es werden auch Zeiten auf Dich zu kommen, in denen es Dir nicht leicht fallen wird, aber versuche stetig an Dir zu arbeiten. Gerade am Anfang sind Veränderungen anstrengend, da Du Deine persönliche Komfortzone verlassen musst. Doch glaube mir, jede Anstrengung wird belohnt.

 

#3: Sei auch stolz auf kleinere Ziele

Sei stolz auf kleinere Ziele. Denn diese zeigen Dir, dass Du auf dem richtigen Weg bist. Sie sind genau so wichtig, wie große Ziele. Die Erreichung von Zwischenzielen zeigen Dir, dass Du bis dahin alles Richtig gemacht hast. Weiter so!

 

#4: Sei geduldig

Die Umsetzung von Vorsätzen benötigen oftmals viel Geduld. Auch Rückschritte gehören dazu. Denn auch durch Rückschritte kannst Du manchmal einiges dazulernen. Viele Menschen scheitern, weil Sie viel zu schnell aufgeben. Erfolg braucht Zeit!